Weit verbreitet sind auch Glücksschweine, meistens aus Marzipan. Schon für die alten Germanen war der Eber heilig. Das Schwein gilt als Symbol der Fruchtbarkeit und damit als Zeichen für Wohlstand und Reichtum. "Schwein gehabt zu haben" bedeutet bei uns daß einer viel Glück gehabt hat. |
Der Rummel-pott ein Blech Eimer oder andere Behälter werden benutzt, um sich bemerkbar zu machen und rhythmisch beim Lieder Singen zu begleiten.
Als Dank erhalten sie dafür von den Bewohnern Äpfel, süße Backwaren wie Pförtchen (Futjes) und andere Süßigkeiten. Sind Nachbarn nicht bereit, den Kindern etwas zu spenden, wird stattdessen ein Spottlied wie Witten Tweern gesungen.
Um zu verhindern dass die Rummel-pottläufer erkannt werden Verkleidet man sich. |
ist hauptsächlich am Silvestertag, Neujahrstag, dem Tag vor dem Dreikönigstag und am Dreikönigstag, 6. Januar Die Tunscheren werden dann den Nachbarn oder Freunden mit dem lauten Ruf „Wäp, Wäp!" oder „Tun, Tun!" ins Haus gelegt.
Die Überbringer ergreifen gleich danach die Flucht. Die Ehre, nicht gefangen zu werden, zählt nicht. Man lässt sich gerne von den Empfängern der Tunschere erwischen, denn danach wird man gut bewirtet. So lässt sich natürlich jeder gerne erwischen. |
In vielen Gegenden hat sich der Sylvesterscherz als die Tradition herausgebildet
Es wird, man spielt anderen einen Streich, wie am 1. April. |
Die Symbolkraft des vierblättrigen Kleeblatts geht zurück auf seine Form: sie erinnerte die Christen an ein Kreuz und damit an die Verheißung der Auferstehung.
Genau wie das Glück etwas nicht alltägliches ist, so ist auch ein vierblättriges Kleeblatt (im Gegensatz zum dreiblättrigen) ungewöhnlich und selten.
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