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Sprüche 70 Jahre (Philosophische Betrachtungen zur Zahl 7)
Tapfer Leben, Schaffen, Streben. Das ist Segen ohne gleichen. Nicht ein jeder kann´s erreichen. 70
Diese Zaubersieben ist ein Jahr, das muss man lieben. Schau ins Märchen einen Blick. 7 heißt dort immer Glück: 7 Geißlein, 7 Raben, 7 köstlich kecke Schwaben. 7 aus dem Zwergenreich, 7 gar auf einen Streich.
Auch bei alten Schäferleuten tut die 7 viel bedeuten. 7 Kräuter sind von nöten, dass sich blasse Wangen röten. Schaut man sich im Altertum nach der Zaubersieben um, ist sie überall zu finden, ihre Macht uns zu verkünden.
Mond und Sonne keine Frage... jede Woche 7 Tage 7 Wunder hat die Welt und sogar am Himmelszelt, strahlt die hohe Sternensieben, feurig auf das Schwarz geschrieben.
25 tausend Tage voller Lust und voller Plage. 6 mal 100 tausend Stunden, wie viel Freuden, wie viel Wunden.
70 Jahr – ein langes Leben und nun heißt es weiterstreben: Immer höher, immer weiter, bis zur letzten Sprosse heiter!
Wann sie kommt weiß Gott allein... möge er gnädig mit uns sein.
weiter gedichtet von M. Meinel:
Ein Problem quälte zuvor uns schwer, ein Geschenk für Dich, es sollte her. So ging es hin und her im Kopf denn es ist gewiss kein alter Zopf, zum Geburtstag gern etwas zu schenken, um das Geburtstagskind zu bedenken. Zunächst dachten wir an eine Massage, doch nicht damit Du kämst in Rage. Nein wir wollten nur Gutes tun, dabei solltest Du doch etwas ruh’n. Denn das wäre was für Leib und Seel’, doch wenn wir gehen jetzt nicht fehl, dann gibt’s noch was, das wär’ nicht schlecht. Wir hoffen nur es ist Dir recht. Denn etwas für die Gesundheit machen, und immer wieder ganz viel lachen, das kann man gut im Urlaub tun und ab und zu auch etwas ruh’n. Dazu wollen wir gern beitragen, wir hoffen es möge Dir behagen. Dass Du das Leben weiterhin meisterst, was es auch bringt, dass das dem Geburtstagskind stets gut gelingt, dieser Wunsch, der soll sich doch immer erfüllen, auch wenn wir nicht "Hoch" und "Prösterchen" brüllen,s sondern Dir nur leis' zu verstehen geben: Viel Glück, alles Liebe und lang sollst Du leben! Nur so weiter, bleibe uns gesund, dann wird auch noch die hundert rund |
Denk dro, dass jetzt siebzig bisch! Siebzig Johr mit Schuh und Schlappe dusch du uf de Welt rumdappe, En gute Johrgang - brav und witzig des isch de Johrgang 28 drum will ich eich heit an seinem Fescht verode wie er des jetzt mecht, dass sich die Welt dann wundert wenn er feiert mal die hundert. |
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Ein anderes Gedicht für 70er
Liebe(r) .........., sieh es mal so, hör die Zahlen dann sei froh! In Minuten bist Du 36.792.000 mal Millionär, hattest es in Deinem Leben leicht und schwer.
Dein Dasein verlief in 613.200 langen Stunden, warst traurig und lustig in vielen Runden. Du hattest Sorgen, Mühen und auch Plagen, hoffentlich an weniger der 25.500 Tagen.
Was konntest Du alles spielen, tanzen, putzen, kochen, in all´ den 3.640 langen Wochen? Genau 840 Monate bist Du nun auf dieser Welt, Du hattest mal viel, mal wenig Geld.
Die 70 ist da doch nur eine kleine Zahl! Denk nicht nach, bereit´ Dir keine Qual. Wir hoffen Du blickst gern zurück und wünschen Dir Gesundheit, Freude und Glück!
Bleib heiter, fröhlich, allweil xxxxxxxxxx, das wünsch(t,en) Dir herzlich xxxxxxxxxxxxx.
(Anm. xxxxxxxxxx sollte sich reimen z.B. gesund - Familie ...............) |
Ein Lied für Herbert (Melodie: Von den Blauen Bergen kommen wir ...)
Nur zum Kegeln sind wir heut nicht hier, Herberts 70 Jahre feiern wir. Schnaps und Bier soll’n heute fließen, denn das müssen wir begießen: Deine siebzig Jahre feiern wir. Lieber Herbert, gib uns einen aus! Lieber Herbert, gib uns einen aus! Zieh die Börse aus der Tasche und spendier uns noch ‘ne Flasche. Lieber Herbert, gib uns einen aus.
Ja, wir kamen heute gern nach hier und von Herzen gratulieren wir. In dem Reigen all der Schönen durften wir doch heut’ nicht fehlen, darum sind wir heute alle hier.
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Zum Anschnitt der Geburtstagstorte Mehr noch als tausend gute Worte Sagt zum Geburtstag eine Torte, besonders, wenn sie außerdem gemacht ist ganz aus Buttercreme, mit Schokolade reich verziert, wie es dem Jubilar gebührt, mit buntem Zuckerguss verschönt, von Sahnehäubchen zart bekrönt.
In Schnörkelschrift steht, weils einmal So Brauch ist, oben eine Zahl. Ihr werdet sie gewiss schon kennen: Sonst zählt halt, wie viel Kerzen brennen. Ein Licht für jedes Jahr des Lebens: Jahre des Nehmens und des Gebens, des Glücks und auch der Traurigkeit bestimmten deine Lebenszeit.
Nicht immer, das ist unbestritten, ward eine Torte angeschnitten, manchmal wars ziemlich hartes Brot; man aß es, wenn auch nur aus Not. Und doch - verzeiht, dass ich's erwähne - Macht hartes Brot auch scharfe Zähne; Und eh's ein anderer euch erzählt: An Biss hat es dir nie gefehlt.
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