Gedichte, und Sprüche.
Wo ich gehe, wo ich stehe, ist dein helles Licht bei mir. Wenn ich es auch niemals sehe, weiß und spüre ich doch „GOTT“ ist hier. Das ich lachen kann und singen, dass ich spielen kann und springen, dass ich hören kann und schauen, fühlen kann und Träume bauen, dass ich manch - mal weinen kann, und die Eltern hör´n mich an, dass ich deine Wunder sehe, dass ich weiß um deine Nähe: dafür Vater, dank ich dir,Nimm mich an und bleib bei mir.Zeig mir den rechten Weg zu gehenUnd das Wort Gottes immer richtig zu verstehen. Danke, dass ihr an meinem großen Tag mit mir gefeiert habt. Und natürlich ein doppeltes Danke für eure Gaben an mich mehr Sprüche: |
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Wie sich die Schöpfung offenbart? Im Wolkenspiel des Windes. Im Schneekristall. Im Blütenduft. Im Lachen eines Kindes.
Lothar Schumacher |
Mit freundlicher Genehmigung von Verse Schmiede.com
Die Gaben sind geheiligt Das Brot so wie der Wein Teilhaftig wirst du immer Der Gnade Gottes sein |
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Geschrieben von: Josef Wolfgang Morgenstern
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Die Sonne geht im Osten auf Die Sonne geht im Osten auf, der Osterhas beginnt den Lauf. Um seinen Korb voll Eier sitzen drei Häslein, die die Ohren spitzen. Der Osterhas bringt just ein Ei da fliegt ein Schmetterling herbei.
Dahinter strahlt das blaue Meer mit Sandstrand vorne und umher. Der Osterhas ist eben fertig! |
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Der Lenz Da kommt der Lenz, der schöne Junge, Den alles lieben muss, Herein mit seinem Freudensprunge Und lächelt seinen Gruß; Und schickt sich gleich mit frohem Necken Zu all den Streichen an, Die er auch sonst dem alten Recken, Dem Winter, angetan.  |
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Der Lenz Auf goldenem Thron geboren, Siegreich, ein gefeierter Held, zieht ein aus offenen Thoren Der König Lenz in die Welt. Es sprengen auf weißen Rossen Voran Herolde drei; In schmetternde Hörner sie stoßen: Der Lenz kommt, tandaradei! |
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Wo ich gehe, wo ich stehe, ist dein helles Licht bei mir. Wenn ich es auch niemals sehe, weiß und spüre ich doch „GOTT“ ist hier. |
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Kommunion und Konfirmation
Der Tag hat seinen stillen Segen, die Stunde ihr besondres Licht. Gehst du der Feier heut entgegen, vergiss die zarte Andacht nicht.
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Der Fruehling Die Sonne glänzt, es blühen die Gefilde, Die Tage kommen blütenreich und milde, Der Abend blüht hinzu, und helle Tage gehen Vom Himmel abwärts, wo die Tag entstehen.
Das Jahr erscheint mit Zeiten Wie eine Pracht, wo Feste sich verbreiten, Der Menschen Tätigkeit beginnt mit neuem Ziele, So sind die Zeichen in der Welt, der Wunder viele.
Titel: Der Fruehling Autor: Friedrich Hölderlin (1770-1843) |
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Geschrieben von: Unbekannt
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Die Kakgänschen blühen Im Krumbholz, da ist ein Wunder geschehen, heraus aus den Stuben, das müsst ihr sehen! Denkt nur - der Frühling kam über Nacht . Die Kakgänschen , sie sind aufgewacht ! Nun blühen sie weiß und lila zu Hauf - und immer mehr weckt Frau Sonne auf - Wie ein jungfrisches Mädchen im festlichen Kleid - das Krumbholz - es ist eine Herrlichkeit ! |
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